Wir sind Mitglied:

AK gegen Rechtsextremismus- bunt statt braun

Christen und Christinnen gegen Rechtsextremismus

 

 

Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus: Verhindert weitere Opfer durch rechtsextreme Gewalt!

Fast 2000 Menschen sind letzten Montag, am 14. Oktober 2019 auf die Straße gegangen, um den Opfern von Halle zu gedenken und den unverfrorenen Aufmarsch der Dortmunder Neonazis – nur vier Tage nach den Anschlägen von Halle - Widerstand entgegen zu set-zen. Gemeinsam mit allen stadtweiten Bündnissen gegen Rechtsextremismus haben wir deutlich gemacht, dass Rechtsextremismus immer zu Gewalt und Tod führt. Darum fordern wir ein Verbot von rechtsextremistischen Hass– und Gewaltaufmärschen. Wir wollen nicht mehr aushalten müssen, wie Neonazis mit ihren Aufmärschen in den Stadtteilen, wie jetzt seit Wochen in der Nordstadt, Menschen einschüchtern dürfen. Wir wollen nicht mehr zusehen müssen, wie die Dortmunder Nazis die NS Ideologie praktizieren und lebendig halten! Wir wollen keine weiteren Mahnmale für Opfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland bauen müssen!

Darum wird der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus am Montag den 21.10.2019 um 19.15 Uhr eine Mahnwache vor dem NSU Mahnmal durchführen.