Aktuelles und Informationen!

Good bye und Adiós Sabine Fleiter!

Am vergangenen Mittwoch (21. Juli 2021) haben wir Sabine Fleiter mit Festgottesdienst und Gartenfest in ihren Ruhestand verabschiedet.

Eine Ära der internationalen Arbeit in der westfälischen Landeskirche ist am vergangenen Mittwoch zu Ende gegangen: Die Diplompädagogin Sabine Fleiter wurde am 21. Juli mit einem Gottesdienst in der Ev. Kirche Eichlinghofen und einem Gartenfest in der ESG in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet!

Über 30 Jahre hat Sabine Fleiter sich für internationale Studierende eingesetzt, Programme entwickelt und ins Leben gerufen, Bildungsarbeit koordiniert und geleitet, und sich mit hohem Engagement gegen Rechtsextremismus und Rassismus eingesetzt. Das Leitmotiv des Gottesdienstes „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen!“ hat die Arbeit und das Engagement von Sabine Fleiter immer wieder begleitet.

Der Arbeitsbereich von Sabine Fleiter war und ist bei den Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) an verschiedenen Hochschulstandorten in Westfalen angesiedelt.

Viele Jahre war sie das Gesicht des Studienbegleitprogramms (STUBE) von Brot-für-die-Welt in der westfälischen Landeskirche. STUBE, das ist ein Bildungsprogramm, das der Verbesserung von Berufschancen von internationalen Studierenden dient, als auch der Integration und interkulturellen Verständigung und Begegnung. Dazu hat Sabine Fleiter über die Jahre eigene interkulturelle und interreligiöse Formate entwickelt, die Arbeit der verschiedenen ESGn koordiniert und gestaltet. Sie war dabei für die Programmplanung und -durchführung als auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Aber auch bundesweit war Sabine Fleiter für viele Mitarbeitende in den landesweiten STUBEn eine wichtige Stütze mit ihrer Erfahrung und Expertise.

Ein anderes Standbein der Arbeit mit internationalen Studierenden war die Begleitung des Notfondsprogramms, ebenfalls ein entwicklungspolitisches Förderungsinstrument von Brot-für-die-Welt. Die Notfondshilfe dient der Unterstützung von Studierenden aus nicht EU-Ländern, um ihnen einen erfolgreichen Studienabschluss zu ermöglichen. Neben der ganz konkreten finanziellen Hilfe war es vor allem auch die persönliche und professionelle Beratung, mit der Sabine Fleiter viele junge Menschen begleitet, und damit auch zu einem gelungenen Abschluss beigetragen hat. In diesen hunderten Gesprächen und Begegnungen konnte Sabine Fleiter große interkulturelle Kompetenzen erwerben, und einen tiefen Einblick in die Situation von internationalen Studierenden gewinnen.

So nimmt es denn auch nicht Wunder, dass Sabine Fleiter sich schon früh gegen Rechtsextremismus und Rassismus engagiert hat. Sie gehörte schon in den Anfängen von rechter Gewalt in Dortmund vor mehr als 20 Jahren zu denen, die wachsam genug waren, und daher begonnen haben, etwas dagegen zu unternehmen. So findet sie sich unter den Gründungsmitgliedern der Initiative „Christen gegen Rechtsextremismus“ sowie als Mitglied im „Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus“ Dortmund.
Bei vielen Aktionen, Veranstaltungen und Demonstrationen war Sabine Fleiter Mitorganisatorin, Rednerin oder auch Moderatorin. Mittlerweile ist das, was anfangs nur als Anliegen einer Randgruppe erschien, fester Bestandteil der corporate identity der Stadt Dortmund geworden (Wir in Dortmund – für Vielfalt, Toleranz und Demokratie).
Im Kreis der breiten Beteiligung verschiedener Parteien und Initiativen hat Sabine Fleiter stets ihre Verbindung zur ESG und zur Ev. Kirche zu vertreten gewusst.

Zu ihren letzten und aktuellen Aktionen gehörte die Entwicklung eines Stadtrundgangs gegen Rechtsextremismus mit dem Titel „Eine Stadt wehrt sich“ in Dortmund, der beim DEKT 2019 seine vielbeachtete Premiere gehabt hat.

Mit ihrem Fortgang wird diese Arbeit in dieser Weise nicht mehr fortgeführt werden können, da ihre Stelle den Sparmaßnahmen der EKvW zum Opfer gefallen ist.

 

Wir in der ESG-Dortmund, aber auch die ESGn der Westfälischen Landeskirche verabschieden eine bemerkenswerte und wichtige Mitarbeiterin! Wir wünsche ihr alles Gute.

Gottesdienst der St. Petri-Nicolai Gemeinde

Da keine Präsenzgottesdienste stattfinden können, bietet die St. Petri-Nicolai Kirche zusammen mit anderen Gemeinden Zoom-Gottesdienste an. 

Alle Infos findet ihr unter:

Home : St. Petri-Nicolai-Gemeinde Dortmund (petri-nicolai.de)

Trauergruppe für junge Erwachsene

Eigentlich geht es um Aufbruch. Und dann ist da auf einmal ein Abbruch.
Eigentlich geht es gerade darum sich abzugrenzen. Und dann ist da auf einmal Sehnsucht.
Eigentlich geht es gerade um Leben. Und dann ist da auf einmal der Tod.

Trauer zu erleben ist herausfordernd und kann stark machen – kann aber auch Angst machen und lähmen.
Für junge Erwachsene sind damit oft auch noch andere Fragen verbunden. Die Suche nach der eigenen Identität, Fragen der Berufswahl oder der Gestaltung der eigenen Beziehungen gehören dazu.

Da kann es gut tun, mit Menschen in derselben Lebensphase und mit ähnlichen Fragen ins Gespräch zu kommen.
In der Regel umfasst der Kurs acht Abende á zwei Stunden.


Information und An
meldung:

Pfarrerin Birgit Steinhauer:
Tel. 0231/ 8494 622
Mail: birgit.steinhauerdontospamme@gowaway.ekkdo.de

Pfarrer Matthias Westerholt Tel. 01755714948 Mail: Matthias.Westerholt@esg-dortmund.de


Religion und Glauben gehören mitten auf den Campus

Religion und Glauben gehören mitten auf den Campus!

Der Evangelische Hochschulbeirat hat am 23. November 2020 sehr interessante Thesen zum Thema der Präsenz von Religion und Kirche auf dem Campus veröffentlch.

Hier das komplette Orignialpapier: Positionspapier der EKD

Frühlingshonig "Lenz-Hauch"

Der Frühlingshonig der ESG-Bienen ist endlich abgefüllt und beklebt und kann jetzt in der ESG erworben werden. Nachdem das Frühjahr sehr spät und kalt gestartet ist, gab es nur einen relativ kleinen Ertrag in diesem Jahr, eben ein "LenzHauch".

Längeres BAföG

Bei finanziellen Problemen!!

Hier ein Link mit einem FAQ zu den Corona Hilfen für Studierende.

 

https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509.html

 

Bleibt munter und gesund! :)